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In Kürze
in der Kunsthalle:

 

"Was wir heute tun,
skizziert das Gemälde von Morgen"
(© Monika Minder)

Liebe Kunstfreunde,
im Sinne dieses Leitspruchs wünschen wir Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches
Jahr mit vielen kulturellen Höhepunkten, vor allem aber Gesundheit!

Nun lassen Sie uns unsere Vorstellungen für dieses Jahr "skizzieren", denn wir
haben für das Angebot an Kultur in "unserer" Kunsthalle schon ein paar Weichen
gestellt:


Am Sonntag, 11. März 2018 um 11.00 Uhr bieten wir Ihnen aus Anlass des
Weltfrauentages (am 8.3.) als Matinee einen Vortrag mit dem Thema: "Frauen - auf dem Weg zum Recht?".
Für dieses ebenso spannende wie ernste Thema konnten wir Gisela Adam-Busch
gewinnen. Sie ist Rechtsanwältin in Montabaur, Fachanwältin für Familienrecht und
für dieses Thema prädestiniert.


Sonntag, den 22. April 2018 geht es um 17.00 Uhr weiter mit "Zeitenwende -
Momentaufnahmen in Jazz“, präsentiert vom Gentlemen’s Jazztett unter der
Leitung von Mirko Meurer.
Die Gentlemen treten in der Besetzung Mirko Meurer (Gesang), Marvin Frey
(Flügelhorn), Andreas Dittinger (Klavier), Niklas Schumacher (Kontrabass) und Steve
Nanda (Schlagzeug) auf.
Das Gentlemen’s Jazztett verspricht stilvollen Dinner- und Bar-Jazz auf hohem
Niveau!


Am Sonntag, 17. Juni 2018, 17.00 Uhr begrüßen wir die "Queen of Klezmer", Irith
Gabriely (Klarinette), mit Peter Przystaniak (Klavier) zum Konzert. Als "Special
Guest" begleitet von der Mezzosopranistin Anja Stroh.
Das Trio präsentiert einen fetzigen Mix von Klezmer über bekannte jüdische Lieder
bis hin zu Benny Goodmans "You smile and the angels sing". Und so heißt auch das
Programm "...and the angels sing".
Möchten auch Sie die Engel singen hören?


Für Sonntag, den 7. Oktober 2018 um 17.00 Uhr konnten wir das Duo Veronika
Todorova (Tastenakkordeon) und den Cellisten Christopher Herrmann
engagieren. Veronika Todorova hat bisher alle bedeutenden Wettbewerbe der
Akkordeonszene gewonnen. Sie wird auch die „Zauberin auf dem Tastenakkordeon“
genannt.
Der Ausnahmecellist Christopher Herrmann erschafft seit seinem 14. Lebensjahr auf
barockem, modernem und elektrischem Cello unterschiedlichste musikalische
Landschaften. Mit seinen Ensembles war er auf Tourneen u.a. in den USA, England,
Rumänien, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien.


Und am 7. Oktober 2018 mit Veronika Todorova in ... Montabaur!


Und für Sonntag, den 25. November 2018 planen wir einen Auftritt von Lulo Reinhardt , zusammen mit zwei indischen Gitarristen und einer indischen
Sängerin, die auf Einladung von Lulo Reinhardt zu einer gemeinsamen Tournee nach Deutschland kommen. Die Verhandlungen laufen noch. Wir sind optimistisch.


Das Jahr 2018 bietet in der Kunsthalle außerdem wie gewohnt

- das "Offene Atelier"
  unter der Leitung von Inge Krekel, Sandra Illenseer und Thekla Greiner,
- Workshops,
- Filmabende, veranstaltet vom Historischen Stammtisch,
- Kunstausstellungen,
- Kunstbasare,
- weitere spannende Vorträge, z.B. über Albrecht Dürer mit Dr. Rudolf Johannes Schneider, der uns in 2017 mit zwei Vorträgen über Joseph Beuys in den Bann gezogen hat.

Nach dieser Vorschau geht es jetzt zu Ihrem Terminkalender...
Selbstverständlich erhalten Sie zu jeder dieser Veranstaltungen -wie gewohnt- eine gesonderte Einladung!


Herzliche Grüße von Ihrem Team der Kunsthalle Montabaur der Historica-Stiftung,
wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bernhilde und Gilbert Skrebutis

Eindrücke vom Zeichenkurs bei Inge Krekel und Sandra Illenseer

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Aufgabe: In 5 Minuten eine Grobskizze eines Objekts seiner Wahl anfertigen.
Höchste Konzentration!

Kleinkunstbühne Mons Tabor bricht Lanze für die Kultur

Plenumstreffen Mitglieder diskutierten mit Vertretern der Kunsthalle

Montabaur. Kultur ist gut für die Menschen und die Wirtschaft in der Region. Darin waren sich alle Aktiven der Kleinkunstbühne Mons Tabor bei einem Plenumstreffen in der Kunsthalle in Montabaur einig. Die Veranstaltung, an der auch Verantwortliche der Kunsthalle teilnahmen, stand unter dem Schwerpunktthema „Wie viel Kultur brauchen wir eigentlich im Westerwald?“.

Übereinstimmung bestand zwischen den Machern der Kunsthalle und der Kleinkunstbühne darin, dass das Kultur- und Kunstangebot im Westerwald noch nie so umfangreich und vielseitig war. „Die Wirtschaft im Westerwald läuft auch deshalb so gut, weil der weiche Standortfaktor Kultur eine ungeahnte Dichte erreicht hat“, stellte Bernhilde Skrebutis als einer der „Motoren“ der Kunsthalle fest.

Im Kulturangebot der Region gehe Quantität noch zu oft vor Qualität, bemängelte Uli Schmidt, der Vorsitzende der Kleinkunstbühne: „Jeder will irgendwas mit Kultur machen, ohne die Wirkung auf andere Kulturschaffende oder die Region im Blick zu haben.“ Kritisiert wurde außerdem, dass Großveranstaltungen mit einer Magnetwirkung für den Tourismus keine Chance mehr haben, da Organisatoren die Arbeit und Geldgeber das Risiko scheuten. Geplant ist, das Thema im kommenden Jahr mit weiteren Kooperationspartnern unter Einbeziehung der gesamten Kulturszene sowie der Politik und Wirtschaft zu diskutieren. Dabei will man auch darüber sprechen, wie man das Angebot im Kreis besser koordinieren und auch jüngere „Wäller“ stärker für hochwertige Kulturveranstaltungen interessieren kann.

WWZ 20171204pBeeindruckt zeigten sich die Gäste vom gelungenen Start der Kunsthalle. „Erst im Herbst 2016 eröffnet, haben wir schon zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Workshops und Lesungen mit insgesamt mehr als 3000 Besuchern organisiert“, zeigte sich Gilbert Skrebutis erfreut. Adolf Becker-Flügel informierte kurz über die Geschichte des genutzten Industriegebäudes, das er günstig erworben und für den künstlerischen Zweck bereitgestellt hatte. Beide wiesen zudem auf das erfolgreich gestartete Angebot im Kellergewölbe an der Stadtmauer mit seinem Kleinkunstprogramm am „krummen Dienstag“ hin.

Außerdem beschloss die Kleinkunstbühne Mons Tabor in der Kunsthalle ihr neues Jahresprogramm. Übrigens: Wer sich für eine Mitarbeit im Team der Kleinkunstbühne interessiert, kann unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt aufnehmen.


Westerwälder Zeitung vom Montag, 4. Dezember 2017

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