Presseberichte

Wie eine Hühnerwand 19 Künstler inspiriert

wwz 2019 03 26Das Bild „Hühnerwand“ ist in 19 Ausführungen zu sehen, worüber sich auch die Betreiber der Kunsthalle in Montabaur, das Ehepaar Skrebutis, und Inge Krekel (links) freuen.


Kunstschaffende zeigen ihre Werke in der Kunsthalle Montabaur

Montabaur. In der Kunsthalle Montabaur ist die Ausstellung „Natürlich – Bäume, Steine, Federvieh“ des Maltreffs „Offenes Atelier“ eröffnet worden. 19 Teilnehmer haben sich dafür in den letzten Monaten mit diesem Thema beschäftigt und zeigen die entstandenen Bilder der Öffentlichkeit.

Bäume als Wald, einzelne Stämme, Blattwerk; Steine, klein und groß, in Mauern und Häusern, in Flüssen und Meeren. Durch die ganz unterschiedlichen Ansätze der Künstler sind sehr verschiedene Arbeiten entstanden, die die Ausstellung lebendig und abwechsungsreich gestalten. Ein ganz besonderer Blickpunkt ist die „Hühnerwand“: Alle Aussteller haben nach der gleichen Vorlage je ein Bild geschaffen, sodass sehr gut dargestellt wird, wie vielfältig und individuell ein Motiv umgesetzt werden kann. Von Gemälden in Acryl und Mischtechnik über Aquarell bis hin zu Collage und Druck ist jedes Werk anders.

Bei der Vernissage begrüßte Inge Krekel, Organisatorin des „Offenen Ateliers“, die Besucher mit einem Zitat von Pablo Piccasso: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“ Eines der Ziele der Ausstellung: einfach mal eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Musikalisch begleitete die Gruppe Marmotte die Vernissage, zu der etwa 150 Besucher kamen. Immer wieder wurde Bedauern laut, dass die Kunsthalle nur noch kurze Zeit für solche Aktionen zur Verfügung stehen wird (wir berichteten).

Die Ausstellung ist bis Ende März in der Kunsthalle in Montabaur, Pählerstraße 2, zu sehen, Öffungszeiten sind samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr, und donnerstags, 16 bis 20 Uhr.

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 26. März 2019

Domizil gesucht: Montabaurer Atelier braucht neue Bleibe

WWZ 18 03 2019
Hans-Dieter Meuer nutzt gern das Angebot des offenen Ateliers. So wie er hoffen auch seine Mitstreiter darauf, dass es weitergeht.
Foto: Marvin Conradi

Viele Farben, bunte Ideen und zahlreiche Künstler, die sich zum gemeinsamen Interessenaustausch treffen: Seit zwei Jahren bietet das offene Atelier in Montabaur Kunstschaffenden die Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen und neue Impulse zu sammeln. Da allerdings die Kunsthalle in Montabaur, die zwischen der Grundschule und dem Krankenhaus liegt, bald verkauft werden soll, suchen die Kreativen einen neuen Ort, um ihrer Leidenschaft freien Lauf zu lassen.

Hans-Dieter Meuer ist einer von rund 30 Teilnehmern, die sich regelmäßig im Atelier treffen. Langsam und konzentriert füllt er die Konturen eines Zebras mit Farbe. Insgesamt vier Stunden im Monat haben Künstler wie Meuer die Möglichkeit, ihrem Hobby nachzugehen. Mit den verschiedenen Techniken, wie unter anderem der klassischen Aquarell- und der Ölpastellmalerei, schaffen es die Kunstschaffenden auf sehr unterschiedliche Weise, das Thema „Natur“ zu interpretieren.

Die Ergebnisse ihres Schaffens sollen nicht verborgen bleiben. Die Gruppe um die Organisatoren Thekla Greiner, Sandra Illenseer und Ingeborg Krekel stellt deshalb ihre Werke für eine Ausstellung zusammen. Am 15. März ist die Vernissage, gut zwei Wochen lang sind dann die Kunstobjekte zu sehen. Eine solche Ausstellung ist dann aber vermutlich zum letzten Mal in der Kunsthalle zu sehen – sofern es mit dem Verkauf alsbald klappt.

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Panflöte und Harfe erklingen

Weihnachtliches in der Kunsthalle

Montabaur. In der Kunsthalle Montabaur gastieren zum Weihnachtskonzert der Panflötist Matthias Schlubeck und Johann Seitz an der Harfe.

Die beiden präsentieren am Samstag, 15. Dezember, um 19 Uhr adventliche und weihnachtliche Melodien. Der Eintritt beträgt 20 Euro, für Kinder und Jugendliche liegt er bei 10 Euro.

Reservierungen per E-Mail an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 02602/4523.

Die Kunsthalle ist in der Paehlerstraße 2 in Montabaur.

Westerwälder Zeitung vom Samstag, 8. Dezember 2018

Collagen-Schau endet mit Musik

Mirco Pignotti stellt in der Kunsthalle Montabaur aus

ca5d88401d3e0e9 fotoMontabaur. Noch bis zum heutigen Samstag, 27. Oktober, läuft Mirco Pignottis Ausstellung in der Kunsthalle Montabaur. Der aus Montabaur stammende Künstler zeigt seine Collagen und hat sich für die Schau etwas Besonderes einfallen lassen. In einem Nebenraum der Ausstellung hat er sein Arbeitszimmer nachgebildet. Hier stehen neben seinen Arbeitstischen wie zu Hause seine Musikanlage und seine Plattensammlung.

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Pignottis Werke hängen in der Kunsthalle

wwz 2018 10 20Montabaur. Die erste Ausstellung des gebürtigen Westerwälders Mirco Pignotti, der sich seit seiner Jugend mit Kunst und Collagen beschäftigt, ist vom heutigen Samstag, 20. Oktober, an eine Woche lang unter dem Titel „Neue-End-Artete-Kunst“ in der Kunsthalle Montabaur der Historica-Stiftung und mit Unterstützung des Haus der Jugend Montabaur zu sehen.

Die Ausstellung wird an diesem Samstag um 16 Uhr in der Kunsthalle eröffnet. Live dabei sind die Bands Johan Gold & His Silver Apples und The Acoustics.

Die Ausstellung endet am 27.10.2018 um 18 Uhr.

Westerwälder Zeitung vom Samstag, 20. Oktober 2018

Albrecht Dürer ist der Star der Finissage

Mit einem Vortrag über den Renaissancekünstler endete die Jubiläumsausstellung des Kunstvereins Montabaur

Montabaur. Vor Kurzem fand in der Kunsthalle Montabaur die Finissage der Jubiläumsausstellung des Kunstvereins Montabaur statt. Der Verein hatte sich 2008 mit der Zielsetzung gegründet, in Montabaur ein anspruchsvolles Kunst- und Kulturprogramm für alle Altersstufen zu schaffen. Dies sollte insbesondere über die Vernetzung mit anderen Kulturschaffenden und Kunstinteressierten geschehen. Sein zehnjähriges Bestehen feierte der Verein nun mit einer Ausstellung unter dem Motto „Step by Step“ in der vor zwei Jahren eröffneten Kunsthalle in der Paehlerstraße 2. Fast alle Künstler des Vereins hatten Werke der vergangenen zehn Jahre zusammengetragen und zu einer Sammelausstellung vereinigt. Auf diese Weise ließ sich die Entwicklung einzelner Künstler wie auch der gesamten Gruppe gut nachvollziehen.

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Künstler läuten den Herbst ein

Kleine Werke bei Ausstellung in Kunsthalle Montabaur verlost

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Montabaur. Die Ausstellung „Herbstfarben von grau bis bunt“ hat in der Kunsthalle Montabaur der gemeinnützigen Historica Stiftung auf stimmungsvolle Weise den Wechsel der Jahreszeit eingeläutet. Bei sommerlichen Temperaturen fanden sich viele kunstinteressierte Besucher ein, um sich über neue Bilder und Plastiken von sechs heimischen Künstlern zu informieren.

Die Aussteller Marianne Arnst (Malerei), Kerstin Köberer-Stumpf (Keramik), Maria Thul-Kämmel (Malerei), Ingrid Vogt (Malerei), Günter Zühlke (Ytong-Plastiken) und Maria Zühlke (Malerei) zeigten und erklärten ihre Werke in entspannter Atmosphäre. Es bot sich Gelegenheit zu anregenden Gesprächen, und ein kleiner Imbiss verwöhnte den Gaumen. Der ein oder andere fand auch noch ein Lieblingsstück für Haus oder Garten. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden am Sonntagnachmittag kleine Werke der ausstellenden Künstler verlost. Musikalisch wurde die Ausstellung von Günter Zühlke auf der Gitarre begleitet.

Die gelungene Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass sich die Kunsthalle Montabaur, die im September 2016 eröffnet wurde, als Ort für kulturelle Events etabliert hat. Auch dank der gemeinnützigen Historica Stiftung und dem Ehepaar Skrebutis, die diese Nutzung der alten Industriehalle in der Paehlerstraße 2 durch ihr unermüdliches persönliches Engagement möglich gemacht haben.

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 23. Oktober 2018

Kunsthalle eröffnet Sichtweisen auf Motivation und Empfinden

Ausstellung Ton, Draht und Malerei zeigen Vielfalt von 13 heimischen Kunstschaffenden

WWZ 2018 08 07pIn der Kunsthalle in Montabaur werden Werke unterschiedlichster Genres ausgestellt. Das Foto zeigt neben einem Teil der Aussteller links die Vorsitzende des ausrichtenden Kunstforums Westerwald, Brigitte Struif, und rechts die „Gastgeber“ Bernhilde und Gilbert Skrebutis. Foto: Hans-Peter Metternich

Montabaur. Die Kunsthalle in der Paehlerstraße in Montabaur macht zurzeit ihrem Namen alle Ehre, denn an dem Ort der schönen Künste präsentieren noch bis Sonntag, 26. August, 13 Künstlerinnen und Künstler Werke der unterschiedlichsten Art. Veranstalter dieser Ausstellung, die unter dem Motto „Sichtweisen“ steht, ist das Kunstforum Westerwald mit Sitz in Hachenburg. Die Vernissage am Samstagnachmittag wurde begleitet durch eine Lesung der Autorin Beatrix Binder, die aus ihrem Roman „Die Lügenbrücke“, 2016 für den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung vorgeschlagen, einige Passagen vorlas.

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Klarinette wird zum musikalischen Zauberstab

Konzert „Queen of Klezmer“ Irith Gabriely, Pianist Peter Przystaniak und Sängerin Anja Stroh begeistern

WWZ 2018 06 20pDie Historica-Stiftung hat in ihrem kulturellen Schaffen einen weiteren Meilenstein gesetzt. „Kultur um 11“ heißt die neue Reihe, die am Sonntagmorgen in der ausverkauften Kunsthalle in Montabaur mit Irith Gabriely, der „Queen of Klezmer“, der Mezzosopranistin Anja Stroh und dem Pianisten Peter Przystaniak einen fulminanten Auftakt nahm. Foto: Hans-Peter Metternich

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Wie die Musik Erinnerungen lebendig hält

Konzert Gentlemen's Jazztett begeisterte in der ausverkauften Montabaurer Kunsthalle

 

Montabaur. Musik begleitet durchs ganze Leben, immer wieder erinnern bestimmte Lieder an vergangene Ereignisse oder Erlebnisse. Für Musiker wie Mirko Meurer haben diese Songs noch eine größere Bedeutung. Gemeinsam mit dem Gentlemen's Jazztett präsentierte der Sänger in der Kunsthalle Montabaur einen musikalischen Querschnitt seines Lebens.

WWZ 2018 04 25pDas Konzert des Gentleman's Jazztetts in Montabaur kam bei den Zuhörern bestens an. In der ausverkauften Kunsthalle präsentierten Andreas Dittinger (Klavier), Mirko Meurer (Gesang), Marvin Frey (Trompete), Niklas Schumacher (Kontrabass) und Steve Nanda (Schlagzeug) Jazz auf höchstem Niveau. Foto: Elias Müller

„Zeitenwende – Momentaufnahmen in Jazz” betitelte das Quintett seinen Auftritt, auf dem Plakat versprachen sie stillvollen Dinner- und Barjazz auf hohem Niveau. Dieser Ankündigung wurden die Musiker gerecht, doch das Konzert bot noch viel mehr als das. Sänger Mirko Meurer, Marvin Frey am Flügelhorn und der Trompete, Pianist Andreas Dittinger, Niklas Schumacher am Kontrabass und Schlagzeuger Steve Nanda zeigten eindrucksvoll ihr Können.

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