Presseberichte

Kunsthalle eröffnet Sichtweisen auf Motivation und Empfinden

Ausstellung Ton, Draht und Malerei zeigen Vielfalt von 13 heimischen Kunstschaffenden

WWZ 2018 08 07pIn der Kunsthalle in Montabaur werden Werke unterschiedlichster Genres ausgestellt. Das Foto zeigt neben einem Teil der Aussteller links die Vorsitzende des ausrichtenden Kunstforums Westerwald, Brigitte Struif, und rechts die „Gastgeber“ Bernhilde und Gilbert Skrebutis. Foto: Hans-Peter Metternich

Montabaur. Die Kunsthalle in der Paehlerstraße in Montabaur macht zurzeit ihrem Namen alle Ehre, denn an dem Ort der schönen Künste präsentieren noch bis Sonntag, 26. August, 13 Künstlerinnen und Künstler Werke der unterschiedlichsten Art. Veranstalter dieser Ausstellung, die unter dem Motto „Sichtweisen“ steht, ist das Kunstforum Westerwald mit Sitz in Hachenburg. Die Vernissage am Samstagnachmittag wurde begleitet durch eine Lesung der Autorin Beatrix Binder, die aus ihrem Roman „Die Lügenbrücke“, 2016 für den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung vorgeschlagen, einige Passagen vorlas.

„Sichtweisen, das können Betrachtungen oder Standpunkte aus einer ganz speziellen Richtung sein: Sie können die Motivation der Künstler offenlegen oder sie können das subjektive Empfinden des Betrachters widerspiegeln.“

Mit diesen Worten machte die Vorsitzende des Kunstforums, Brigitte Struif, bei der Vernissage auf die Ausstellung, zu der sich etliche Kunstfreunde eingefunden hatten, aufmerksam. In der Montabaurer Kunsthalle werden verschiedene Aspekte in vielfältigen Richtungen zum Ausdruck gebracht. „Bei 13 Kunstschaffenden, die an dieser Ausstellung beteiligt sind, werden wir dem Begriff Sichtweisen in Bezug auf Vielfalt sicherlich gerecht“, sagte Struif, die an einigen Beispielen deutlich machte, dass schon die Titel der Arbeiten etwas über die Intention der Künstlerin oder des Künstlers aussagen. So könnten zum Beispiel die Bilder von Christa Häbel mit den Titeln „Siracusa“ und „Gefäße und Asche“ auf eine Stadt auf Sizilien mit vielen Altertümern und auf den nicht weit entfernten Vulkan Ätna hindeuten.

Die Vielfalt der Ausstellung ist in den unterschiedlichen Werken der Künstlerinnen und Künstler begründet: Gerhard Gröner aus Wissen, Margit Goeltzer aus Bad Marienberg, Christa Häbel aus Hardt, Sonja Kamber aus Ransbach-Baumbach, Daniele Susanne Kinder-Walenta aus Eitelborn, Elisabeth Kurtenbach aus Asbach, sowie Brigitte Struif und Sylvia Weber aus Hachenburg zeigen Gemälde von brillanter Ausdruckskraft. Drahtobjekte in filigraner Form dokumentieren das künstlerische Schaffen von Manfred Wendel aus Alpenrod, Jewgeni Kulikow aus Kirchen-Freusburg überzeugt mit seinen Bronzeskulpturen, Brigitte Struif beweist mit einer Tonskulptur, dass sie sich neben der Malerei auch bildhauerisch einen Namen gemacht hat, und Simone Carole Levy aus Höhr-Grenzhausen demonstriert mit Holzskulpturen und Keramikbildern ebenfalls einen bemerkenswerten Beweis ihres Kunstschaffens.

Bücher von Beatrix Binder aus Alpenrod-Hirtscheid und Gabriele Hartmann aus Höchstenbach komplettieren die Ausstellung, bei der die Schriftstellerin Beatrix Binder einen Einblick in ein Zeitkolorit des heutigen Rumäniens und in ein Kaleidoskop an Kindheits- und Jugenderinnerungen verschafft hatte. Ein Besuch der Ausstellung ist wärmstens zu empfehlen. Wie sagte doch der Gastgeber Gilbert Skrebutis: „Seit zwei Jahren kümmern meine Frau und ich uns um diesen Raum der schönen Künste. Wenn wir uns diese Ausstellung betrachten, dann wissen wir, wofür wir arbeiten.“

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 7. August 2018

Klarinette wird zum musikalischen Zauberstab

Konzert „Queen of Klezmer“ Irith Gabriely, Pianist Peter Przystaniak und Sängerin Anja Stroh begeistern

WWZ 2018 06 20pDie Historica-Stiftung hat in ihrem kulturellen Schaffen einen weiteren Meilenstein gesetzt. „Kultur um 11“ heißt die neue Reihe, die am Sonntagmorgen in der ausverkauften Kunsthalle in Montabaur mit Irith Gabriely, der „Queen of Klezmer“, der Mezzosopranistin Anja Stroh und dem Pianisten Peter Przystaniak einen fulminanten Auftakt nahm. Foto: Hans-Peter Metternich

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Wie die Musik Erinnerungen lebendig hält

Konzert Gentlemen's Jazztett begeisterte in der ausverkauften Montabaurer Kunsthalle

 

Montabaur. Musik begleitet durchs ganze Leben, immer wieder erinnern bestimmte Lieder an vergangene Ereignisse oder Erlebnisse. Für Musiker wie Mirko Meurer haben diese Songs noch eine größere Bedeutung. Gemeinsam mit dem Gentlemen's Jazztett präsentierte der Sänger in der Kunsthalle Montabaur einen musikalischen Querschnitt seines Lebens.

WWZ 2018 04 25pDas Konzert des Gentleman's Jazztetts in Montabaur kam bei den Zuhörern bestens an. In der ausverkauften Kunsthalle präsentierten Andreas Dittinger (Klavier), Mirko Meurer (Gesang), Marvin Frey (Trompete), Niklas Schumacher (Kontrabass) und Steve Nanda (Schlagzeug) Jazz auf höchstem Niveau. Foto: Elias Müller

„Zeitenwende – Momentaufnahmen in Jazz” betitelte das Quintett seinen Auftritt, auf dem Plakat versprachen sie stillvollen Dinner- und Barjazz auf hohem Niveau. Dieser Ankündigung wurden die Musiker gerecht, doch das Konzert bot noch viel mehr als das. Sänger Mirko Meurer, Marvin Frey am Flügelhorn und der Trompete, Pianist Andreas Dittinger, Niklas Schumacher am Kontrabass und Schlagzeuger Steve Nanda zeigten eindrucksvoll ihr Können.

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Kleinkunstbühne Mons Tabor bricht Lanze für die Kultur

Plenumstreffen Mitglieder diskutierten mit Vertretern der Kunsthalle

WWZ 20171204p

Montabaur. Kultur ist gut für die Menschen und die Wirtschaft in der Region. Darin waren sich alle Aktiven der Kleinkunstbühne Mons Tabor bei einem Plenumstreffen in der Kunsthalle in Montabaur einig. Die Veranstaltung, an der auch Verantwortliche der Kunsthalle teilnahmen, stand unter dem Schwerpunktthema „Wie viel Kultur brauchen wir eigentlich im Westerwald?“.

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Sieben Künstlerinnen, ein Kunstmarkt

 WWZ 20171028
Astrid Geller, Kerstin Köberer-Stumpf, Maria Thul-Kämmel, Ulla Tomala, Ingrid Vogt, Anneliese Weyand und Maria Zühlke haben ihre Werke in der Kunsthalle ausgestellt.


Freizeit Geld für den Erhalt der Halle gesammelt

Montabaur. In der Kunsthalle Monabaur fand an zwei Tagen ein Kunstmarkt der Historica-Stiftung statt. Sieben Künstlerinnen der Region (Astrid Geller, Kerstin Köberer-Stumpf, Maria Thul-Kämmel, Ulla Tomala, Ingrid Vogt, Anneliese Weyand und Maria Zühlke) nutzten die Gelegenheit, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Gemälde und Keramiken waren zu sehen.

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Joseph Beuys und sein Werk im Fokus

WWZ 2017 10 10p
Interessiert lassen sich Bernhilde und Gilbert Skrebutis vom Kunstverein Historica von Rudolf Schneider (links) in die Geheimnisse einer
seiner Installationen einweihen.
Foto: Hans-Peter Metternich

Kunst Experte Rudolf Schneider hielt zwei Vorträge

Montabaur. Wer eine Affinität für Joseph Beuys entwickelt, aber mit dessen Werken nicht so recht umzugehen weiß, der ist nach den beiden Vorträgen am Wochenende in der Kunsthalle in Montabaur von dem bekennenden Beuys-Fan Rudolf Schneider zumindest um einiges aufgeklärter. Eingeladen zu diesem Event hatte die Historica-Stiftung.

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Kunstausstellung in Kreisstadt huldigt den Diven

Kreativität Kulturwerkraum Montabaur hat eine Schau organisiert – Zwölf Teilnehmer zeigen unterschiedliche Werke zum Thema

WWZ 2017 08 21picMontabaur. Eine Ausstellung in der Kunsthalle in Montabaur erweist noch bis zum ersten Septembersonntag der „Diva“ ihre Reverenz. Von der römischen Antike bis in die heutige Zeit wird die Bezeichnung Diva als Beschreibung für besondere Persönlichkeiten benutzt, ein kulturelles Phänomen des 19. und 20.

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Kunst macht Schule und Schule macht Kunst


Bildung Dernbacher Grundschüler stellen ihre Werke in Montabaur aus

 

WWZ vom  20.06.2017Montabaur. Neue Wege – das war eines der Projekte der vierten Klassen der Grundschule Dernbach. In Anlehnung an Werke von Paul Klee wurden Acrylbilder angefertigt, die in einem gedanklichen Zusammenhang mit der Situation der Kinder am Entscheidungspunkt der weiteren Schullaufbahn stehen.

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