Presseberichte

Innenstadt setzt auf besondere Atmosphäre

Wirtschaft Große Konkurrenz für kleine Läden im Zentrum

Montabaur. Der Handel in den Innenstädten steht unter Druck. Einerseits wächst die Konkurrenz durch das Internet, andererseits locken Großmärkte auf der grünen Wiese mit einem riesigen Warensortiment und vielen Parkplätzen. Wie unter diesen Bedingungen die Innenstädte belebt werden können, ist das Thema einer Podiumsdiskussion zu unserer Serie „Kauf lokal“. Am kommenden Dienstag wollen Vertreter von Werbegemeinschaften, der IHK und der Kommunalpolitik in Montabaur mit den Bürgern diskutieren. Die Moderation übernimmt der Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner.

WWZ2013 11 16Auch die Westerwälder Kreisstadt steckt in der Zwickmühle. Das historische Zentrum ist zwar touristisch durchaus attraktiv. Die Vermarktung der Ladenlokale jedoch ist schwieriger geworden. Seit der Pleite der Schlecker-Kette gibt es keine Drogerie mehr in der Stadt, unter anderem weil die meisten Läden zu klein und nicht barrierefrei sind. Die Bekleidungsbranche fürchtet nun weitere Konkurrenz durch das geplante FOC im Montabaurer ICE-Park. Schon jetzt ist den Einzelhändlern klar, dass sie den Wettbewerb um Kunden nicht durch eine Gutschein- oder Rabattschlacht gewinnen können. Die Innenstadt müsse auf Beratung, Qualität und Atmosphäre setzen, machen Anja Müller und Volker Wüst von der Werbegemeinschaft Montabaur aktuell deutlich. Nur eine gepflegte Altstadt lade zum Schlendern und Verweilen ein, meinen sie.

Ähnlich sieht das auch die Bürgerstiftung Historica Montabaur. Die zu Jahresbeginn neu gegründete Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die historische Bausubstanz der Stadt zu erhalten, indem Hausbesitzer und Mieter bei Sanierungen unterstützt werden. Das Flair der Innenstadt noch zu verbessern, sieht die CDU-Politikerin Gabi Wieland als oberstes Ziel, um auch Besucher des künftigen FOC ins Zentrum zu locken. Mit der Bürgerstiftung wollen Wieland und ihre Mitstreiter Anfang des kommenden Jahres Spenden für den Erhalt der Fuhrmannskapelle und für die Fertigstellung des historischen Gewölbekellers an der alten Stadtmauer sammeln.

Gabi Wieland, die als Stadtbürgermeisterin in Montabaur kandidieren wird, hat mit ihrer Fraktion zwar den Antrag des FOC-Betreibers auf zusätzliche verkaufsoffene Sonntage unterstützt. Das künftige Einkaufszentrum am ICE-Bahnhof will der Stadtrat aber auch gar nicht als Bedrohung für das Zentrum sehen. Es gelte, den historischen Kern schon am ICE-Bahnhof und überregional zu bewerben. Ein origineller Pendelbus, ein Elektrofahrradverleih oder auch ein attraktiver Wanderweg könnten dabei helfen, meint Gabi Wieland, die am Dienstag auf dem Podium mitdiskutieren wird. Von überzogenen Feindbildern hält indes auch die Werbegemeinschaft nichts. „Wir können nur zusammen mit dem FOC und den Geschäften der Innenstadt punkten – der Online-Handel macht uns beiden Probleme“, argumentiert Anja Müller. Die wahrscheinlich flexibleren Öffnungszeiten des Fashion Outlet Centers machen den Einzelhändlern zwar schon Bauchschmerzen. Wichtig sei es aber vor allem, an der Attraktivität des eigenen Einkaufsumfelds zu arbeiten. Die Stadt müsse auch attraktive Grünflächen und Kulturangebote machen, um Menschen anzulocken, die ein attraktives Einkaufserlebnis suchen.

In diesem Zusammenhang hoffen die Gewerbetreibenden nicht zuletzt auf einen attraktiveren Konrad-Adenauer-Platz nach der anstehenden Umgestaltung. Aktuell lade zentrale Montabaurer Stadtplatz wenig zum Einkaufen und Bummeln ein, ergänzt Volker Wüst. Wer aus der Tiefgarage komme, steuere meist mit einem Tunnelblick die Fußgängerzone an.

WW-Zeitung vom Samstag, 16. November 2013

In historischer Altstadt ist viel zu tun

Engagement Stiftung Historica Montabaur will ortsbildprägende Bauten erhalten
Die historische Altstadt von Montabaur lockt dank ihrer Fachwerkhäuser und den Resten der ehemaligen Befestigungsanlage immer wieder Touristen an.


WWZ historica2 26.07.2013Die Geschichte einiger Bauwerke lässt sich inzwischen mehr als 1000 Jahre zurückverfolgen. Der Zustand der alten Türme, Mauern und Häuser ist zum Teil jedoch besorgniserregend. In einigen Fällen ist nicht einmal bekannt, wann zuletzt Sanierungsarbeiten durchgeführt wurden. Um dieses Problem endlich anzugehen, hat sich vor etwas mehr als einem halben Jahr die Bürgerstiftung Historica Montabaur gegründet. Neun private Gesellschafter aus der Kreisstadt präsentierten ihre Ziele und Vorhaben im Februar der Öffentlichkeit.


Als erstes Projekt ist in den vergangenen Monaten der große Gewölbekeller an der Stadtmauer (unterhalb der American Sportsbar) freigelegt und restauriert worden. Er soll möglichst bald einer vielseitigen Nutzung zugeführt werden.

Das Fuhrmannskapellen-Ensemble nahe der katholischen Pfarrkirche und der Mädchenschulturm sind ebenfalls zur Sanierung vorbereitet.

Die Stadtbefestigung als Gesamtensemble, wozu auch der Wolfsturm als Montabaurer Wahrzeichen zählt, ist nicht zuletzt als wichtiges Thema erkannt.

Seit Beginn des Jahres zeigt die gemeinnützige Stiftungs-GmbH auf ihrer Homepage zudem, wie negativ sich der Verlust historischer Bauwerke auf das Stadtbild auswirken würde. In der Galerie „Lasst Bilder sprechen... oder was wäre wenn?" wird eindrucksvoll dargestellt, was auf dem Spiel steht, wenn das historische Flair der Altstadt nicht bewahrt wird.


Kontakt zur Stiftung Historica Montabaur erhalten Interessierte im Internet unter der Adresse www.historica-montabaur.de



 

Kirche saniert einen Teil der alten Stadtmauer

Denkmalschutz Turm am Walpadayen muss aus Sicherheitsgründen instand gesetzt werden


WWZ historica 26.07.2013Montabaur. Ein Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer von Montabaur wird derzeit von einer Spezialfirma gründlich saniert. Der historische Turm am Walpadayen und das angrenzende Mauerwerk befinden sich auf einem Grundstück der katholischen Kirche unweit des Pfarrbüros. Weil das denkmalgeschützte Bauwerk immer brüchiger wurde und sich bereits Steine lösten, mussten Verkehrssicherungsmaßnahmen eingeleitet werden. Seit etwa drei Wochen laufen nun schon die recht aufwendigen Sanierungsarbeiten.

Als Experte für Stadtgeschichte hat Dieter Fries aus Montabaur sich auch mit dem Turm am Walpadayen und dem Sanierungsverlauf beschäftigt. „Bei dem angewandten Torkretverfahren wird der brüchige Mörtel aus den Fugen geblasen", erläutert Fries. „Ein Spezialmörtel – bestehend aus Trasszement, Kalk und Sand – wird anschließend mit hohem Druck auf das Gemäuer gespritzt. Zum Schluss wird der überflüssige Mörtel mit einem Stahlbesen abgekehrt, und die größeren Steine werden mit Handfeger und Wasser wieder freigewaschen."

Neben Dieter Fries freut sich auch Adolf Becker-Flügel von der Historica Montabaur über die Instandsetzung eines Teils der alten Stadtmauer.

Zur Erinnerung: Die gemeinnützige Stiftungs-GmbH ist Anfang des Jahres von insgesamt neun Gesellschaftern gegründet worden. Ziel der engagierten Privatleute ist es, die historische Altstadt von Montabaur zu erhalten und zu pflegen. Während eigene Projekte noch in Vorbereitung sind (unter anderem laufen Gespräche mit der Stadt zur Sanierung des Wolfsturms), begrüßen Adolf Becker-Flügel und seine Mitstreiter, dass sich an anderer Stelle bereits etwas tut.

Erforderlich wurde die Sanierung, weil zerstörerischer Efeubewuchs das Mauerwerk angegriffen hatte. Nachdem dieser nun entfernt wurde, kann auch der Blick interessierter Passanten wieder ungestört auf ein Teilmonument des Mauerrings fallen, der einst die Siedlung „Monthabur" umschloss, so Fries. „Hinter dem Restteil des Türmchens besaßen die Walpoden von Kobern einen Besitz, bestehend aus Haus, Scheune und Garten", ergänzt Fries. „Ohne auf die Bedeutung des Walpodenamts näher einzugehen, hat sich der Name in unterschiedlicher Schreibweise über Jahrhunderte erhalten und zur Namensgebung des steilen Treppenaufstiegs zwischen Hospitalstraße und der Oberen Plötzgasse geführt."

Der Name „Auf der Walpadyn" sollte nach Fries Auffassung auch in neuer Beschilderung unbedingt erhalten bleiben, denn er existiert für das Gässchen schon seit dem 16. Jahrhundert. „Auch historische Namen gehören zum geschichtlichen Erbe einer Stadt", erläutert der Heimatforscher. Auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich ist sicherlich, dass die katholische Kirche die Kosten für die Instandsetzung des Turms und eines Teils der Stadtmauer trägt. Aber, so Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier, das Mauerwerk stehe auf dem Gelände der Kirchengemeinde, und damit habe diese die Verkehrssicherungspflicht.

Die Kosten werden auf 50 000 Euro geschätzt, wobei den Löwenanteil das Bistum trägt. Ein Anteil von circa 10 Prozent entfällt auf die Kirchengemeinde. Der Fall zeigt somit auch ein Kuriosum am Rande: Demnach sind einige Teile der denkmalgeschützten Stadtmauer in Privatbesitz übergangenen, weil sie sich auf Grundstücken befinden, die nicht der Kommune gehören. Nach dem Grundsatz „Eigentum verpflichtet" obliegt damit die Instandhaltung den Grundstückseigentümern.

 Quelle:  WW-Zeitung vom Freitag, 26. Juli 2013

Engagement In Montabaur hat sich eine neue Bürgerstiftung gegründet. Ihr Ziel ist der Erhalt der historischen Altstadt.

„Den Initiatoren ist zu danken“

wwz 8022013„Die Erhaltung der historischen Substanz in das Bewusstsein der Bürger rücken“, mit diesen Worten formulierte Gabi Wieland das Anliegen der neu gegründeten Stiftung „Historica Montabaur“. Nur wer um ihre einstige Bedeutung für die Stadt und deren Bürger weiß, kann ein Bewusstsein für ihre dringliche Erhaltung entwickeln.

Wer weiß schon, dass der freigelegte Gewölbekeller an der Stadtmauer mehr als 400 Jahre alt und auf die ehemaligen Franziskaner in Montabaur zurückzuführen ist? Auf Veranlassung des Bürgermeisters und Magistrats der Stadt erhielt der Limburger Konvent der Franziskaner 1641 die Erlaubnis, zwei Patres nach Montabaur zu entsenden. Als Unterkunft wurde ihnen das Heilig-Geist-Hospital in unmittelbarer Nähe hinter dem Rathaus zugewiesen, wo sie mit den Hospitalbewohnern die Räumlichkeiten teilen mussten. Auf die ersten Franziskaner folgten weitere in den nächsten Jahren; dadurch ergaben sich Probleme mit ihrer Unterbringung. Die Mönche konnten das Hospitalgebäude für sich erwerben und auf der gegenüberliegenden Seite das städtische Brauhaus zu einem neuen Hospital umbauen. Das alte Hospital wurde abgerissen und an die gleiche Stelle das Franziskanerkloster errichtet, das im Laufe der Jahre mit der Klosterkirche und dem Klostergarten inmitten der Stadt eine bedeutende Fläche einnahm, der Garten in etwa die Größe des heutigen Konrad-Adenauer-Platzes. Davon blieb allein das Klostergebäude, später Amtshaus, bis ins letzte Jahrhundert erhalten. 1974 musste es dem neuen Rathausanbau weichen.

Den Initiatoren ist zu danken, dass durch eine Freilegung und Öffnung der Anlage der Zugang und eine zukünftige Nutzung der Brauereigewölbekeller möglich geworden ist. Die benachbarte Biergasse hält auch hier die Erinnerung an die Montabaurer Geschichte wach. 

Wolfgang Ackva, Montabaur

Westerwälder Zeitung vom Freitag, 8. Februar 2013

Großes Interesse an Historica Montabaur Stiftung

Initiatoren informieren Bürger über Ideen

WWZ 02 02 2013Montabaur. Eine Brücke schlagen zwischen Tradition und Moderne, zwischen historischer Altstadt und moderner Architektur: Das ist das angestrebte Ziel der Historica Montabaur, einer neu gegründeten gemeinnützigen Stiftungs-GmbH, die von neun engagierten Bürgern aus der Kreisstadt ins Leben gerufen wurde (die WZ berichtete bereits ausführlich). Um ihre Ziele einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, hatte die Stiftungsgesellschaft am Donnerstag zu einem Informationsabend in die Stadthalle von Montabaur eingeladen.

Bei allem Optimismus, mit so vielen Interessenten hatten die Initiatoren der noch jungen Bürgerinitiative wohl kaum gerechnet, denn der kleine Saal im Haus Mons Tabor konnte kaum die Besucher fassen, die sich ein erstes Bild von dem machen wollten, was hinter der Idee von Historica Montabaur steckt, und von den Menschen, die diese Idee mit viel Idealismus und Herzblut umsetzen möchten. Ideen bei Historica Montabaur gibt es schon viele, Geld und Investoren fehlen noch. Um an Geld zu kommen und um Investoren auf die Bürgerinitiative aufmerksam zu machen und für deren Belange zu sensibilisieren, legten die neun Gesellschafter in der Montabaurer Stadthalle offen, warum sie sich die Intentionen der Stiftungsgesellschaft zum Wohl einer lebens- und liebenswerten Altstadt von Montabaur auf ihre Fahnen geschrieben haben.

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Bürgerstiftung möchte ihre Ideen vorstellen Engagement

Historica Montabaur lädt zu Informationsabend in der Stadthalle ein – Weitere Mitstreiter sind willkommen

wwz 23 01 2013Montabaur. Die historische Altstadt von Montabaur zu erhalten und zu gestalten sowie den traditionellen Stadtkern weiter zu beleben – das sind die erklärten Ziele der Historica Montabaur, einer gemeinnützigen Stiftungs-GmbH, die kürzlich von neun engagierten Bürgern aus der Kreisstadt ins Leben gerufen wurde. Nun möchte sich die Gruppe der Öffentlichkeit vorstellen, und dazu findet am Donnerstag, 31. Januar, ab 19 Uhr ein Informationsabend im kleinen Saal der Stadthalle Haus Mons Tabor statt.

In der Bürgerinitiative finden sich neben Unternehmern und Einzelhändlern auch Privatpersonen. Allen ist der historische Stadtkern Montabaurs ein wichtiges Anliegen für die Zukunft. Sie suchen weitere Engagierte mit einer gehörigen Portion Idealismus und einem Herzen für das gemütliche Flair einer Altstadt, die mit finanzieller, tatkräftiger oder ideeller Hilfe mitwirken wollen.

 

Geld und Investoren fehlen

Für die Initiatoren von Historica Montabaur – Alexandra Marx, Gabi Wieland, Adolf Becker-Flügel, Thomas Ferdinand, Dirk Günster, Erwin Krekel, Armin Rosentreter, Gilbert Skrebutis und Gerold Zabler – stimmen die Rahmenbedingungen von Montabaur durchaus: Neben dem ICE-Bahnhof und dem Tourismus sehen sie die Stadt auch in den Bereichen Bildung und Infrastruktur außergewöhnlich gut aufgestellt. Jetzt, so die Historica Montabaur, sei es an der Zeit, sich um eine Altstadt zu kümmern, der es an den Grundvoraussetzungen ebenfalls nicht mangelt. Die Zahl der historischen Gebäude ist groß, und viele Besitzer haben bereits Sanierungsarbeiten geleistet, doch noch immer gibt es viele Bauwerke, die unbedingt erhalten und geschützt werden müssten, so die Gesellschafter. Für eine liebevolle und lebenswerte Gestaltung fehlen manchmal die Gelder oder die Investoren.

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Bürger wollen die Altstadt lebendig gestalten

Gemeinnützige Gesellschaft möchte traditionsreiche Gebäude erhalten und entwickeln – Mitstreiter gesucht

WWZ 11 01 2013Eine neu gegründete Bürgerinitiative will sich mit Engagement um die Montabaurer Altstadt kümmern. Ziel der bislang neun Gesellschafter, die die gemeinnützige Stiftung „Historica Montabaur“ aus der Taufe gehoben haben, ist der Erhalt und die Gestaltung historischer Gebäude im Zentrum der Kreisstadt. Für diesen Zweck werden nun noch Mitstreiter gesucht, die sich finanziell oder auch durch ehrenamtliche Arbeit einbringen wollen. Zu den Gründern zählen Unternehmer, Einzelhändler und auch Privatpersonen unterschiedlichen Alters.

Die Bürger beschreiben eine Ausgangslage, die durchaus zuversichtlich stimmen kann: Montabaur habe sich in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich des ICE-Bahnhofs positiv entwickelt, meinen sie. In puncto Infrastruktur und Bildung sei die Stadt überdurchschnittlich gut aufgestellt. Als dritte Säule für eine erfolgreiche Zukunft sehen sie eine lebendige Altstadt mit historischem Flair – und dieser Punkt liege derzeit ein bisschen im Argen. Zwar gebe es in Montabaur durchaus einige Menschen, die mit viel Herzblut alte Gebäude sanieren und sich um die Belebung der Innenstadt kümmern. Nach Auffassung der neun Gesellschafter könnten es aber noch mehr sein. Mit Sorge sehen sie den Zerfall einiger denkmalgeschützter Bauwerke, für die es bislang keine Investoren gibt. Die Stadtverwaltung allein kann dieses Problem nicht lösen: Dazu fehlen der Kommune nach den Großprojekten der vergangenen Jahre die finanziellen Mittel.

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